Für ihre Sicherheit die Rettungsschwimmer an der Moldau

Wassersport hat natürlich auch seine gefährliche Seite, wenn man bedenkt, wie viele Menschen schon ertrunken sind. Dies geschieht vor allem aus dem Grund heraus, dass die Strömung des reißenden Flusses unterschätzt wird, die an manchen Stellen so stark sein kann, dass selbst ein erwachsener Mann nicht dagegen anschwimmen kann. Auf der anderen Seite wird auch an der Moldau gerade an tieferen Stellen immer wieder gewarnt, dass es für Badegäste gefährlich sein könnte.

Das Training der Rettungsschwimmer

Natürlich ist es auch in einer solchen Situation von Vorteil, wenn die körperliche Fitness hoch ist. Dies trägt einen ganz entscheidenden Teil dazu bei, dass auch diese Dinge gemeistert werden können. Rettungsschwimmer trainieren zum Beispiel immer wieder sehr intensiv, um selbst mit einem hilflosen Menschen im Schlepptau noch immer voranzukommen. Auf der anderen Seite lernen sie in ihrer Ausbildung wie hier in Deutschland bei der DLRG, gleichzeitig auch, welche Stellen gemieden werden sollten, um nicht selbst auch noch in den Sog der Moldau zu geraten. Am Ende trägt aber auch ihre optimale Fitness einen ganz wichtigen Teil dazu bei, dass sie sich der Aufgabe der Rettung stellen können.

Rettungsschwimmer MoldauNun ist es für Normalsterbliche nicht einfach, an die Form eines Rettungsschwimmers heranzukommen. Doch zumindest der körperliche Zustand kann deutlich auf Vordermann gebracht werden, wofür es in der Regel ausreicht, zwei bis drei Mal in der Woche eine halbe Stunde Sport zu treiben. Dabei kann zum einen ganz gezielt die Kraft trainiert werden, auf der anderen Seite ist es aber auch möglich, die Kondition des Körpers noch einmal zu verbessern. Es ist dabei nicht notwendig, dass jede der Trainingseinheiten direkt im Wasser stattfindet. Doch wer es zumindest schafft, einmal in der Woche zu schwimmen, der hat bereits einen entscheidenden Vorteil auf der eigenen Seite.

Die richtige Ernährung

Den Rest macht dabei wie so oft die Ernährung aus, die die sportlichen Ereignisse und Ziele noch einmal viel greifbarer macht. Um das eigene Körpergewicht zu halten, kann etwa auf die gleiche Menge an Kalorien gesetzt werden, wie der Körper sie den Tag über verbraucht. Wer nach dem Training noch auf Lebensmittel setzt, die viel Eiweiß und nur wenig Fett in sich tragen, der kann dabei sogar noch die eigenen Muskeln stärken, und gezielt an Muskelmasse gewinnen. Insgesamt ist dies also der Weg, auf dem es gelingen kann, dieses so erstrebenswerte Ziel zu erreichen. Man sollte sich also etwas mit genau diesen Punkten befassen, damit es am Ende möglich ist, die eigene Bestleistung immer wieder zu verbessern. Die Effekte werden sich dabei zwar nicht in einem Zeitraum von wenigen Einheiten einstellen, doch wer sich ein Herz nimmt, und über mehrere Monate am Ball bleibt, der kann die Fortschritte deutlich spüren und auch sehen.